Auf der neu gestalteten Webseite www.kirchenbeitrag.at finden Sie alle Informationen rund um den Kirchenbeitrag. "Als Kirchenbeitragsdienst sehen wir es als eine unserer Hauptaufgaben, in allen Fragen rund um den Kirchenbeitrag möglichst gut zu beraten. Dafür nützen wir verschiedenste Kanäle. Vor allem das persönliche oder telefonische Gespräch ist uns wichtig", erklärt Wolfgang Paset, Leiter des Kirchenbeitragsdienst der Erzdiözese Wien. Eine weitere "niedrigschwellige" Möglichkeit, den Menschen Informationen rund um den Kirchenbeitrag zu bieten, ist das Internet, so Wolfgang Paset: "Da unsere Homepage etwas in die Jahre gekommen war, wollten wir ihr einen neuen 'Look' verpassen".
Ziel der neuen Seite im Portal des Webauftritts der Erzdiözese Wien ist es, die wichtigsten Informationen zum Thema Kirchenbeitrag kompakt und übersichtlich anzubieten. "Die Inhalte reichen von den Kontaktdaten unserer Beitragsstellen, über die Berechnung des Beitrags bis hin zum Rechenschaftsbericht. Mit dem Beitragsrechner kann sich jeder seinen Beitrag einfach und anonym ausrechnen", so Wolfgang Paset.
Informiert wird auch über die Möglichkeiten, den Kirchenbeitrag zu bezahlen. "Wer auf die Zahlung per Bankeinzug umsteigt, bekommt einen Bonus von zehn Euro." Ebenfalls auf der neuen Seite zu finden sind Kontaktformulare, FAQ's sowie die Basisinformationen in verschiedenen Sprachen.
Die meisten Beitragszahler interessieren sich für die Höhe ihres Kirchenbeitrags, erklärt Wolfgang Paset. So finden sich neben dem Beitragsrechner auch die Informationen über die Art der Berechnung. "Der Kirchenbeitrag soll der wirtschaftlichen Situation entsprechen. Grundlage für die Berechnung ist die Höhe des Einkommens, finanzielle Belastungen können den Kirchenbeitrag ermäßigen. Dafür brauchen wir die Mithilfe der Betroffenen, weil wir ohne sie nicht zu den notwendigen Informationen kommen. Zu Jahresbeginn drehen sich viele Anfragen auch um den Frühzahlerbonus: Wer seinen gesamten Jahresbeitrag bis spätestens Ende März einzahlt, bekommt als Dankeschön einen Bonus von 3 Prozent", so Paset.